Drei, zwei, eins, Start. Unter den passionierten Radfahrern gibt es wohl niemanden, der nicht zumindest als Kind auf dem Fahrrad ein Rennen mit hoher Geschwindigkeit gefahren ist. Meistens bergab, damit man vom Start weg nicht so viel Kraft in die Pedale treten muss. Auf der Zielgeraden wird man sie aber trotzdem brauchen. Auf einem klassischen Fahrrad kann man langsam oder sehr schnell fahren. Es hängt alles von der Kraft ab, die Sie in die Pedale treten. Sie haben die volle Kontrolle über Ihre Geschwindigkeit. Heute sind jedoch Elektrofahrräder in Mode.
Die Gesetzgebung ist eindeutig
Aber was ist mit den E-Bikes, die den Radfahrern helfen und den Motor anstelle des Menschen die meiste Arbeit erledigen lassen? E-Bikes sind auf eine bestimmte Höchstgeschwindigkeit programmiert. Dies ist in der geltenden europäischen Gesetzgebung festgelegt. In Europa darf ein E-Bike mit einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h fahren, und die maximale Leistung darf 250 Watt betragen. In den USA sind die Regeln ein wenig Kundenfreundlicher. Wir sprechen hier natürlich von der Geschwindigkeit, die der Motor erreichen kann.
Das Elektrofahrräder kann die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreiten, wenn Sie es unterstützen. Allerdings wird der Motor in diesem Fall aufhören Sie zu unterstützen. Unterm Strich können Sie höhere Geschwindigkeiten erreichen, wenn Sie körperlich dazu in der Lage sind. Sie können also auch mit einem Elektrofahrrad an Ihre Grenzen gehen. Man muss dazu sagen, dass man den Elektromotor auch mit einem Knopf am Display aktivieren kann, aber nur bis zu einer Geschwindigkeit von 6 km/h. Die Rede ist vom sogenannten Geh-assistenten. Dieser hilft bei der Handhabung, wenn Sie das Fahrrad führen, bergauf schieben oder anfahren möchten. Zu anderen Zeiten kann er nicht verwendet werden.
E-Bike aus der Sicht des Gesetzgebers
Ein Fahrzeug, das einen Motor hat und auf öffentlichen Straßen gefahren wird, muss bestimmte Bedingungen erfüllen. Elektrofahrräder sind eine Ausnahme, die in der Richtlinie des Europäischen Parlaments festgelegt ist. Darin heißt es, dass das Gesetz Elektrofahrräder mit einer Leistung von bis zu 250 Watt wie ein normales Fahrrad behandelt. Das hat zur Folge, dass für ein Elektrofahrrad kein Führerschein erforderlich ist und ein Helm nur bis zu einem Alter von 18 Jahren benötigt wird.
Es ist jedoch zu bedenken, dass ein Sturz vom Fahrrad mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h einem Fall aus 2,5 Metern Höhe entspricht.
Und ohne Helm tut es wahrscheinlich nicht nur sehr weh, sondern gefährdet auch die Gesundheit. Wenn Sie denken, dass Sie vorsichtig fahren und Ihnen nichts passieren kann, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie vielleicht nicht der Einzige sind, der es verschuldet hat. denken Sie an einen Autounfall mit jemandem, der neben Ihnen fährt. Ein technisches Problem. Ein Hund, der Ihnen direkt vors Rad läuft. Jeder Sturz vom Fahrrad kann ohne Helm tödlich sein. Darüber hinaus erwägen die Versicherungsgesellschaften, die Versicherungsleistung zu kürzen, wenn ein Radfahrer ohne Helm verletzt wird.
Natürlich besagt die Verordnung auch, dass der Elektromotor den Sportler nur bei seiner Leistung unterstützen darf. Der Radfahrer aktiviert ihn also durch das Treten in die Pedale und der Motor hilft ihm dann, aber immer nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Dann muss der Motor seine Funktion aufgeben. Ebenso muss der Motor aufhören zu funktionieren, wenn der Radfahrer bremst oder aufhört zu treten. Kurzum, eine gerechte Aufteilung der Leistungen. Und auch Sicherheitsvorschriften, die an Ihre Gesundheit denken.
Das Tuning von E-Bikes ist illegal
Regeln sind dazu da, um gebrochen zu werden. Diesem Satz folgen wohl viele Radfahrer, die statt Sport lieber Fahrten mit einem motorisierten Gerät genießen wollen. Die Popularität von E-Bikes hat auch dazu geführt, dass sehr häufig gegen die Regeln verstoßen wird. Dabei werden Elektrofahrräder, die höhere Grenzwerte haben, schon vom Gesetz her als Kleinroller eingestuft. Daher muss ihr Fahrer einen Führerschein besitzen, das Fahrrad muss ein Nummernschild haben und auch versichert sein.
Die Radfahrer verlassen sich jedoch oft darauf, dass die Polizei sie nicht kontrolliert, geschweige denn ihre Geschwindigkeit misst. Aus diesem Grund modifizieren sie ihre E-Bikes auf unterschiedliche Weise. Leider stecken nicht nur die "Sportler" selbst hinter dem illegalen Verhalten, sondern auch die Verkäufer. Einige bieten auch Elektrofahrräder mit einer Leistung von bis zu 1000 Watt an. Solche Fahrräder haben keine Geschwindigkeitsbegrenzer und erlauben manchmal sogar das Fahren ohne Treten. Dies gehört definitiv nicht auf die Straße oder den Radweg.
Es handelt sich um illegale Elektrofahrräder, und im Falle eines Unfalls mit einem solchen Verkehrsmittel besteht die Gefahr einer strafrechtlichen Verfolgung. Hohe Geschwindigkeiten werden jedoch nicht in erster Linie wegen der Bußgelder und der Nichteinhaltung von Gesetzen erwähnt, sondern vor allem, weil auf schnelleren Rädern schwere Verkehrsunfälle passieren können. Und Radfahrer gefährden nicht nur ihre eigene Gesundheit, sondern auch die der Menschen in ihrer Umgebung. Und die Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen.
Und woran erkennt man ein legales Fahrrad? Auf dem Rahmen finden Sie Informationen über den Hersteller, das CE-Zeichen und die Zeichen 250W, 25 km/h, EPAC oder PEDELEC.
Natürlich entsprechen unsere E-Bikes voll und ganz dem Gesetz, schauen Sie doch mal nach, ob Sie Ihres dort finden.
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